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Kennen Sie das Gefühl: Man läuft und läuft und weiß
gar nicht wohin die Reise gehen soll? So ähnlich geht es mir. Ich bin der Schatten meines Herren Don Quichotte.
Ich trage ihm seine Habseligkeiten hinterher. Fragen Sie mich nicht wie lange ich das schon tue und auch nicht,
wie lange wir schon unterwegs sind und noch sein wollen. Ehrlich gesagt interessiert mich keine der Fragen. Ich habe
eine Aufgabe und somit Arbeit, auch wenn alles sehr anstrengend ist. Mein Herr denkt so manches Mal, dass ich
Ihn bewundere und zu ihm aufschaue. Doch ich kenne seine Worte und sein Gerede bin ich leid. Auch habe ich den
Eindruck, dass er glaubt, ich würde ihm Überall hin folgen, Aber da irrt er. Ich - Sancho Panza - bin vielleicht dumm, aber niemals willenlos...
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