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Ich träume. Träume von der weiten, großen, glitzernden Welt. Träume davon, mich von den eisernen Seilen zu befreien, die mich mit aller Macht in das Korsett unserer eingefahrenen dörfischen Ordnung zwängen: Vater, das Wirtshaus, die Leni , Ferdinand - oh, hätte er doch nur eine Ahnung vom feurigen Prickeln einer verliebten Sehnsucht, vom süßen Geschmack eines verführerisch duftenden Apfels.
Ja, ich bin den Schritt gegangen und habe mich befreit. Doch auch ein Anderer im Dorf weiß vom Aroma der süßen Frucht. Und nur gemeinsam, gemeinsam in unserer selbst verschuldeten Einsamkeit werden wir richtig bestraft werden können.
Ich bin klein, mein Herz ist rein, dessen solltest du dir nicht gewiss sein.
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